Registrierkassen offerieren in der heutigen Handelsperiode erhebliche Chancen, den Kundendienst zu steigern und hiermit problemloseren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der Registierkasse und minimalere Abrechnungsfehler zu erwirken. Die innovativste Tendenz bringt die bis dato allein marginal gebrauchte Geldkartenfunktion mit einer neuen Funktion, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik nach vorne. Die NFC Technologie überträgt die Zahlungsanweisung mithilfe eines passenden Lesegerätes an die Registierkasse. Dabei werden kleinere Rechnungen bis 20 EUR kontaktlos per Funk gezahlt - das heißt deutlich zügiger, als wenn sie die Zahlkarte in einen Schlitz stecken und die PIN eintippen oder unterschreiben. Das ist erstmal in einem Pilotversuch der Sparkasse im Raum Niedersachsen im April getestet worden, im August beginnt die deutschland weite Einleitung der NFC Methode.
Bereits heute ist im Einzelhandel die Nachfrage sehr groß. Die Sparkasse beabsichtigt weitere Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Richtung bekräftigt noch einmal den hohen Wert, den hochmoderne Registrierkassen im Einzelhandel haben. Speziell dort, wo hohe Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr vorkommen, ist der Verkauf von der Schnelligkeit und Verlässlichkeit abhängig. Selbstverständlich wirkt sich ein reibungsloser und meist unbarer Verkehr an den Registrierkassen auch positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Materialwirtschaft wie auch der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und zurückgeben in Anspruch genommen, was sich begünstigend auf die vorstellbaren Fehlerpotenziale auswirkt. Darüber hinaus wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Geschäft, verzichten sollte, überschaulicher und fehlerfreier eingesetzt, weil halt keine kleinen Beträge “einmal eben kurz” ohne die Kasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung via internetfähige Handys vor, über die das Aufladen der Bankkarte oder das mobile Zahlen möglich sein soll. Sicher ist dieser zeitgemäße Zahlungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsträchtige Angelegenheit. Gerade hier werden zahlreiche Kleinbeträge abgerechnet, welche die Abrechnung an der Registierkasse recht zeitraubend gestalten. Das wird durch die neuartige NFC Technologie verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und mobile Kellnergeräte sind schon gegenwärtig ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und Gastronomie. Somit rückt die Registierkasse heute immer stärker in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Mittlerweile haben fast alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Programm, allerdings fehlen noch immer flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäft. Die Umstellung des Einzelhandels, der Hotellerie und Einzelhandelsketten auf moderne Registrierkassen und die entsprechenden Einsatzbereiche sind ein wichtiger Schritt im Bereich der neuen Generation von Konsumenten und eröffnen darüber hinaus effektive Unterstützung für mehr Umsatz und Kundenbindung. Beispielsweise gibt es Registrierkassen, die der Bäckerei ermöglichen mit der Registierkasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu bewerben, die der Kunde zusätzlich bestellt und somit der Pro Kopf Umsatz verbessert wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine hochmoderne Registierkasse als Verkaufshilfe anbietet, vermehren fortgesetzt den Erlös und machen die Investition schon kurzfristig profitabel. Summa summarum kann man schlußfolgern, dass Registrierkassen das Zentrum im Handel darstellen, die verlustfreie Planung, passabeles Controlling, Arbeitsplanung und Konsumentenbindung gewähren. Eine Registierkasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, verbessert Herstellungs- und Transportabläufe. Mittlerweile bieten Registrierkassen Produzenten auch Instrumente zur Kundenbindung in Form von Magnetkarten an, die dem Einzelhändler ermöglichen, seine Registrierkasse zum Online-Marketinginstrument zu machen. Neue Chancen also, die keinesfalls nur die Sparkasse den Kunden anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Registrierkassen wirken mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.
Gerade im Gaststättengewerbe ist der Zugang auf Warenvorräte nur mühevoll beherrschbar. Die Waren stehen relativ ungehindert zur Verfügung und je umfangreicher die Zahl der Arbeitnehmer ist, desto höher ist auch die Chance, dass Handelsgut entwendet wird. In diesem Zusammenhang sind die Positionen des Schwundes verschiedenartig. Mal wird ein Batzen Rindfleisch in den persönlichen Sack gesteckt, ein anderes Mal ein Glas Coca-Cola nicht in die Registrierkasse getippt, mitunter ein Kumpel der Blutsbande gratis mit einem Essen versehen. Hochmoderne Kassen mit spezieller Verwaltungssoftware unterstützen in diesem Fall dabei, den Kreis der unwillkommenen Warenbewegungen sowie den der Diebe einzuengen. Charakteristisch in diesem Zusammenhang ist der Umstand, dass in umsatzstarken Gastro- Unternehmen dieser Einsatz von Kassen als Abrechnungsinstrument gegenwärtig flächendeckend eingesetzt wird. Nun mag man annehmen, dass dies von den Mitarbeitern u.U. als Schikane empfunden wird. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Moderne Kassen bringen Durchsichtigkeit und Fairness in der Beurteilung von Einsatz und im gleichen Sinne der Integrität der Arbeitskollegen. Wohl dem, der nichts zu verhehlen hat, denn er darf ruhig seine Rechnung mit der Registrierkasse machen sowie selbstbewußt eine Teilinventur machen. Peinlich für den, der böse Intentionen hat, denn ihm wird durch die Durchsichtigkeit der Stundenumsätze seine Trägheit wie auch die Diebesmasche merklich schwer gemacht. Folglich trägt eine gute Kasse wahrnehmbar zum Unternehmensfrieden bei. Sie erlaubt eine korrekte Beurteilung der einzelnen Schichtbesetzungen. Gewiss ist zusätzlich das Wirtschaftsergebnis durch minderen Mitarbeiterdiebstahl (leider eine unstrittige Tatsache, die der Gastronomie pro Jahr massiv zusetzt) für das Unternehmen bedeutsam und wird durch den Gebrauch von Kassen und angeschlossener Logistik in vielen Sachverhalten unterstützt. So war früher ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit fünf Filialbetrieben knapp vor dem Ruin. Die Investition in Kassen und Warenverwaltung war zu diesem Augenblick gewiss eine finanzielle Aufgabe für den Betrieb. Bestürzend wie auch erleichternd ist die Feststellung, dass das Unternehmen bereits ein Jahr nach Einsatz der Kassen schon wieder positive Zahlen erreichte und auf dem Weg der Sanierung war. Der Warenklau war eingedämmt. Den Unternehmern bereitete die Arbeit im eigenen Unternehmen wieder Freude und die Perspektive war von Neuem gegeben. Das mag eine Anekdote sein, die vielseitige Stimmungen initiiert, denn keiner lässt sich gerne als gaunerhaften Beschäftigten einstufen und keiner will die vertrautesten Arbeitnehmer als latente Diebe ausmachen. Umso richtiger ist es, wenn Kassen und Warenverwaltungssysteme verwendet werden, denn sie führen zu klaren Abrechnungen ebenso wie Sicherheit auf beiden Seiten. Die größeren Ketten machen es schon vor, da so große Summen über die Kassen fluten und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. Meist sind es die kleineren Gastronomiebetriebe, Bäckereien, etc., die aus Kapitalgründen oftmals auf die Anschaffung einer Registrierkasse verzichten. Das dürfte in zahlreichen Sachverhalten ein gutgläubiger Irrtum und Fehler sein, der Knausern am verkehrten Ende heißt.
Detektiven haben in einem Fall mit 6 Testkäufen bei nur einem Arbeitnehmer stante pede fünf Veruntreuungen festgestellt. Untenstehende Beträge wurden veruntreut:
- Zugriff 1: 4 Coke und ein Semmel, entstandener Schaden 7,20 ?
- Zugriff 2: 1 Fanta und ein Tee, entstandener Schaden 4,20 ?
- Zugriff 3: 1 Teilchen, 2 Tee, entstandener Schaden 6,70 ?
- Zugriff 4: 5 Soda und 3 Weißbier, entstandener Schaden 17,80 ?
- Zugriff 5: 2 Tee, 3 Wasser, 3 Torte, entstandener Verlust 16,90 ?
- Verlust bei allen Mystery Käufen bei bloß einer Person 52,80 ?
Multipliziert man solche Ergebnisse mit ca. 240 Werktagen und der Anzahl der Arbeitsjahre bei lediglich einem Mitarbeiter, so braucht man sich bei dem entsprechenden Absolutbetrag über den Nutzen einer Registrierkasse wohl keine Kopfschmerzen mehr zu machen. Darüber hinaus bieten führende Kassenhersteller auch Finanzierungs- Modelle, um jene unternehmerisch essentiellen Werkzeuge einfach käuflich erwerben zu können. Unabhängig davon werden darüber hinaus die zuverlässigen Arbeitnehmer in Verdächtigungen gebracht, sowie am Abend die Schlussrechnung nicht stimmt und die Ware weg ist. Sie befürworten in der Regel ein vernünftiges Verwaltungssystem.
Kassensysteme zeigen in der heutigen Zeit enorme Potenziale, den Kundendienst zu steigern und somit störungsfreieren Zahlungsverkehr, kurzfristigere Zeiten an der Registierkasse und kleinere Fehler zu schaffen. Die aktuellste Entwicklung bringt die bislang bloß unter “ferner liefen” gebrauchte Geldkartenfunktion mit einer neuen Eigenschaft, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf neue Wege. Die NFC Technologie übermittelt die Bezahlinformation mithilfe eines dazugehörenden Lesegerätes an die Registierkasse. Vor allem die kleinen Einkäufe mit Beträgen unter 20 Euro werden mit NFC viel zeitsparender kassiert. Bequem die Bankkarte in die Nähe des Lesegerätes an der Registierkasse halten und schon wird der Betrag abgebucht. Die komplette Durchführung ist für den Kunden kostenfrei und steigert hiermit die Vorteile der neuen Verfahrensweise. Gerade dort, wo hohe Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr stattfinden, ist der Absatz von der Leistung und Zuverlässigkeit abhängig. Gewiss wirkt sich ein müheloser und überwiegend bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassensystemen weiterhin positiv auf Abweichungen in der Logistik wie auch der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld kassieren und ausgeben beansprucht, was sich begünstigend auf die erdenklichen Fehlerquellen auswirkt. Außerdem wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Betrieb, verzichten sollte, übersichtlicher und genauer angewendet, weil eben keine kleinen Rechnungsbeträge “einmal auf die Schnelle” ohne die Kasse abgehalten werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung durch internetfähige Handys vor, über die das Aufladen der Kreditkarte wie auch das mobile Zahlen möglich sein soll. Außer Zweifel ist dieser innovative Abrechnungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsweisende Sache. Speziell dort werden eine große Anzahl Kleinbeträge kassiert, die die Rechnung an der Registierkasse recht langwierig gestalten. Das wird über die innovative NFC Technologie positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und tragbare Kellnergeräte sind schon gegenwärtig ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Darum rückt die Registierkasse inzwischen immer mehr in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Gegenwärtig haben praktisch alle großen Hersteller mit NFC ausgestattete internetfähige Handys im Programm, allerdings fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäft. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf moderne Kassensysteme und die entsprechenden Erweiterungsfunktionen sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Altersgruppe von Verbrauchern und ermöglichen überdies gewinnbringende Unterstützung für mehr Umsatz und Kundenbindung. Z. B. gibt es Kassensysteme, die der Bäckerei ermöglichen mit der Registierkasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu promoten, die der Kunde on Top erwirbt und hierdurch der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine hochmoderne Registierkasse als Verkaufshilfe bietet, erhöhen täglich den Erlös und machen die Anschaffung bereits zeitnah lukrativ. Alles in allem kann man feststellen, dass Kassensysteme das Herzstück im Geschäft darstellen, die effiziente Planung, faires Controlling, Personalplanung und Kundenbindung gewähren. Eine Registierkasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in alle Richtungen, optimiert Herstellungs- und Transportabläufe. Mittlerweile bieten Kassensysteme Produzenten auch Instrumente zur Kundenbindung in Form von Magnetkarten an, die dem Händler möglich machen, seine Registrierkasse zum Internet-Marketinginstrument zu machen. Neue Potenziale also, die nicht nur die Sparkasse ihren Kunden anbietet, sondern auch moderne Hersteller von Kassensystemen wirken mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.
Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Seite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie oben im Titel schon besagt, in Telgte, in der Peripherie von Münster. Seit inzwischen zehn Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit der Firma JEMAKO zusammen und führen nachhaltig Vertriebspartnerteams in ganz Deutschland. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie möchten auch als Vertriebspartner fungieren? So wenden Sie sich gerne zuversichtlich an Jessica Stümmler. Im Übrigen leiten wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Der Fokus dabei ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation innerhalb von Unternehmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, optimiert auf die Anforderungsprofile Ihres Betriebes, sind hier die Instrumente für den Gewinn. Möchten Sie als Geschäftsinhaber sich mit einem innovativen und bemerkenswerten Firmenvideo Ihrem Kunden zeigen? Dann sind wir in diesem Einsatzfeld ebenso Ihr Anbieter, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem identisch attraktiven Preis angefertigt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Vertrieb; das passt zusammen!
Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde in der Zwischenzeit auf verschiedenen Wegen mit dem Themenbereich “WWW” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Indessen große Firmen inzwischen durchgehend über professionelle Internet-Präsenzen verfügen sowie diese auch als Absatzweg für ihre Produkte nutzen, stemmen sich KMUs oftmals bis jetzt gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß hinsichtlich einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, usw.) wird wenigstens für nötig gehalten, nur darüber hinaus führende Engagements werden als unökonomisch wie auch sinnlos angesehen.
Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen konnten bis dato auf den direkten Kundenkontakt vertrauen und haben das Kommunikationsmittel Internet zweifellos bei Absatz und Verkauf sehr spröde behandelt. Gegenwärtig ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf lässt nach, der Wettbewerbsdruck wächst und nun beginnt man hastig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu bewerten.
Höchste Zeit, die Gesamtheit der Konzepte zur Kundenakquise zu eroieren und auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen.
Speziell Kleine und mittlere Unternehmen sind zögerlich beim Erwägen neuer Wege und schöpfen die Entwicklungsmöglichkeiten des Webs bei der Unternehmens- und Produkt Präsentation nur ungenügend aus. Nur wenige Male befinden sich die Betriebshomepages auf einem technisch modernen Niveau, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Websites zugänglich gestaltet - beispielsweise für interessierte Anwender aus dem europäischen wie auch dem südamerikanischen Sektor. Paradox, denn gerade dort schlummert ein ausgeprägtes Nachfragepotential. Aber wie soll die Nachfrage etwaiger Kaufinteressenten und/oder Anleger geweckt werden, sofern die Unternehmenswebsite nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Eine Vielzahl KMU verlieren hier faszinierende Möglichkeiten und sollten eilig an Verbesserung arbeiten ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jede Anfrage stellt ein mögliches Geschäft dar:
Es müssen nicht zwingend die Käufer sein, die man mit einer Webseite erreicht, sondern die Öffentlichkeit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, etcetera.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Nutzung aus und erwartet hierbei keine aufwendigen, grafisch hochklassigen Seiten sondern übersichtliche und vornehmlich aktuelle Information.
Ein Netz-Auftritt bedeutet ergo qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit.
Damit ebendiese Potenziale auch umsatzaktiv eingesetzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine erstrebenswerte Maßnahme, auf die sich insbesondere “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” kurz genannt heißt ist nicht nur ein Instrument, um tunlichst auf die erste Seite bei Google zu kommen, sondern führt den Firmen durch vielfältige Wege ausgewählte Geschäftspartner zu.
Jens Heyer Telgte bietet in der Marketingagentur Global Trendworks fachspezifische Beratung im Dienstleistungssegment für neue Medien im Web an. Dabei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebote auf die speziellen Anforderungsprofile der Auftraggeber ab. Der Schwerpunkt von Jens Heyer ruht folglich auf einer optimalen Kosten- Nutzen- Gestaltung für Einzelunternehmen bis hin zu sehr großen Firmen aus Hotel- und Gaststättengewerbe oder der Herstellung. Eine Spezialisierung im Bereich der Beratung im Sektor SEM ebenso wie Suchmaschinenoptimierung ist hierbei der Schwerpunkt der Leistung, mit der Jens Heyer vielen gestandenen Unternehmen neue Wege als Vervollständigung zum traditionsgemäßen Firmenauftritt eröffnet. In diesem Zusammenhang steht die moderne Struktur einer effektiven Programmierung der Internetseite mit bedienerfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte ebenso im Fokus wie ein gefälliges und schönes Design. Der Internetauftritteines Betriebes ist nach Meinung von Jens Heyer mittlerweile das Instrument zur zukünftigen Marktdurchdringung eines jeden Unternehmens. In diesem Zusammenhang spielt die Größe des Unternehmens nach Jens Heyers Prognose inzwischen keine Rolle mehr und selbst die Freiberufler sind in den folgenden Jahren auf einen gut wirkenden World Wide Web Auftritt angewiesen. Damit die Bedürfnisse des Internetauftritts außerdem den Ansprüchen der Anwender ausreichen, ist eine zeitgemäße Infrastruktur der Homepage angebracht. Auf die dazu benötigten technischen Gegebenheiten könnte Jens Heyer zu dieser Gelegenheit fachlich fundiert zukommen. Seine mehrjährige Erfahrung und ständige Fortbildung hat Jens Heyer jederzeit auf dem aktuellsten Level von Notwendigkeiten für modernes und durchschlagendes Internetmarketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er rat gebend tätig. Darüber hinaus flankiert Jens Heyer auch die Entstehung von gastronomischen Präsenzen. Die Hotellerie bietet dabei ein großes Spektrum von kleinen Einzelunternehmen bis hin zu sehr großen Hotelketten. Jens Heyer bietet in der Marketingagentur Global Trendworks Telgte Angebote für die Internet Sitzplatzreservierung und Online Buchung von Tisch und Hotelzimmer. Auf den Teilbereich Hotel und Gastronomie hat sich ebenfalls Jessica Stümmler mit speziellen Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbebetriebe eingestellt. Jessica Stümmler ermöglicht hier zeitgemäße Reinigung außergewöhnlich kostensenkender und leistungsfähiger Hotelzimmer- und Großküchenreinigung an. Da die Spanne dieser Angebote, die Jens Heyer Telgte in der Webagentur Global Trendworks im Einsatzgebiet Internet Marketing machen kann überaus breit gefächert ist, ist im gleichen Sinne die Preisstruktur solcher Aufträge in einer Spanne von dreistelligen bis fünfstelligen Beträgen aufgestellt. Um dabei das Budget der auftraggebenden Unternehmen flexibel zu halten und die freien Mittel zu schonen, kann Jens Heyer mit der Agentur Global Trendworks Telgte auch dieGestaltungsoption des Leasings offerieren.
Allen Ortes, wo Bare Zahlungen stattfinden, sind Abrechnungssysteme nützlich und wichtig. Für die Nutzung von Kassensystemen, Registrierkassen und Netzwerkkassen gibt es die anspruchsvollsten Angebote.Waren noch vor wenigen Jahrzehnten die Computer allein großen Rechenzentren zugehörend, konnte man gerade seinerzeit vom Gebrauch computerbasierter Kassentechnik nur träumen. So war die gute alte mechanische Registrier Kasse oder gar der Rechenschieber in lebendiger Erinnerung. Auch die Anschaffungskosten von elektronischer Rechentechnik lohnte sich für den Einzelhandel bis dato in keiner Weise, bzw. war unerschwinglich. Diese althergebrachten Registrierkassen sehen sich indessen wenige Jahrzehnte danach schon vor dem Aus und werden zu den Klassikern der guten alten Tante Emma Zeit gerechnet.. Sicher ist eine solche Registrierkasse nach wie vor für kleinere Ladenlokale wie z.B. einen Imbiss oder eine Eisdiele angebracht, denn die gesetzlichen Anforderungen werden von Registrierkassen doch erfüllt. Jegliche Art von Kassen und Comuterkassen Systemen wird also über die fortschreitende Evolution im Arbeitsgebiet der Rechner und Softwareentwicklung maßgeblich geprägt. Die Leistungsfähigkeit der Softwareanwendungen nimmt ständig zu und auch die Weiterentwicklung der Hardwarekomponenten bietet immer neue Chancen für Daten Verarbeitung, Auftragsbearbeitung und die Erhebung von Geschäftsabläufen. Angefangen von der Buchung beim Zulieferer, der Koordination seitens Filialbetrieben bis hin zur zuverlässigen Bargeldabwicklung wird die Zukunft kontinuierlich perfektere Abrechnungssysteme und Kassensysteme bringen. Da wird der Einsatzbereich für normale Registrierkassen recht begrenzt und gehört vielleicht künftig der Vergangenheit an. Da ein fortschrittliches Kassensystem auch in kleinsten Lokalen eine Menge Arbeitsschritte erleichtern kann, wird solcher Trend unmissverständlich auch hier in Richtung Kassen Systeme ebenso wie Netzwerkkassen in Betracht kommen. In Geschäften, wo eine größere Anzahl als lediglich eine Kasse angewendet wird, ist eh schon gegenwärtig in aller Norm ein fortschrittliches Kassensystem im Einsatz, was durchaus auch mit der einen oder anderen Netzwerkkasse ausgerüstet sein kann. Im Lebensmitteleinzelhandel sind oft Waagen am Platz der POS-Kasse im stationären Scanner integriert. In diesem Fall werden unverpackte Güter aus der Obst- und Gemüsetheke gewogen und über eine Produktnummer aus der Kassen Software mit dem Grundpreis plus dem zu entrichtenden Wert ausgezeichnet. Waagen an der Fleischtheke eines Supermarktes sind untereinander vernetzt. So kann ein Servicevorgang an einer Waage angefangen darüber hinaus an einer weiteren Waage beendet werden. Von den Waagen werden Bons ausgedruckt, wo Artikel, Menge und Preis notiert sind und zusätzlich in einem Barcode verschlüsselt dargestellt werden. Diese Barcodes werden dann nochmals vom Scanner an dieser Kasse entschlüsselt und dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Auch beherrschen Netzwerk Kassen mit verbundene Nebengeräte wie Schankanlagen in der Gastronomie wie auch Bondrucker in der Küche miteinander benützen. Die in solcher Kassensoftware eingehenden Daten werden der Reihenfolge gemäß verarbeitet weiterhin nacheinander an dieser zugehörigen Station (Zapfanlage als auch Küche) über erwähnten Bondrucker ausgedruckt. Tragbare Kassen sind in der Gastronomie gleichermaßen besonders dienlich, da selbige die Aufträge mittels Funk an die Kassen Software und an Großküche oder Schankanlage leiten. Das erspart den Servicekräften so manchen Weg außerdem beträchtlich Zeit, die zur Gästebetreuung und -beratung angewendet werden kann. Ein Kassen System aus Netzwerkkassen kann im Einzelhandel eine Menge Betriebe eines Unternehmens zusammen vernetzen und an dieser Stelle nicht zuletzt Datenaustausch ermöglichen. Demzufolge wäre es denkbar, dass sich diverse Läden mit Produkten wechselseitig aushelfen können, weil sie über die Kassensoftware kommunizieren konnten und die wechselseitige Unterstützung verabredet haben. Eine weitere Verbindung zur Unternehmenszentrale erlaubt es, wichtige Informationen zur baldigen Verbuchung an die Geschäftsbuchhaltung zu übermitteln. Bei den zu dieser Gelegenheit beschriebenen Comuterkassen Systemen haben natürlicherweise auch noch die guten alten Registrier Kassen ihre Daseinsberechtigung. Jedweder Betrieb sollte seine eigenen Notwendigkeiten definieren und kann auf diese Weise eine geeignete Kasse für dasjenige Unternehmen besorgen.
Seit 10 Jahren realisiert die Mediaagentur GLOBAL Trendworks aus Telgte erfolgreich Werbe- und Kommunikationskonzepte für mittelständische Betriebe. Unter der Leitung von Jens Heyer erarbeitet das Team zielgruppenorientierte Konzepte für die optimale Darstellung der Kunden. Zeitgemäß und individuell werden technische Lösungen sowie beeindruckende Image Videos angeboten, und das zu sehr guten Konditionen. In Verbindung mit diesen Firmen Imagevideos Verbreitet das Team von GLOBAL Trendworks die Botschaften auf allen wichtigen Kanälen des Internets und trägt somit maßgeblich zu einer erfolgreichen Internetstrategie bei. Die jahrelange Erfahrung von Jens Heyer im Bereich Marketing und Kommunikation ist hierbei die Basis. Suchen auch Sie nach der für Sie zugeschnittenen Lösung einer erfolgreichen Etablierung im Internet? Dann kontaktieren Sie einfach GLOBAL Trendworks und lassen Sie sich inspirieren.
Warum gibt es so wenig kreative Werbung auf Internetseiten? Als ich heute auf der Suche nach einem neuen Notebook war ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht wirklich weiß was ich da kaufe. Die Daten sprechen zwar für sich, begeisternde Zahlen: 2,5 GHz und vier GByte Arbeitsspeicher. Wow muss das ein schnelles Gerät sein dachte ich zu anfangs, aber ist das auch wirklich so? Ich bestelle sehr gern im Internet, es ist so unkompliziert und ich bekomme es direkt zu mir nach Hause. Aber das große Manko ist, dass ich ja in meinem jetzigen Fall gar nicht weiß was ich kaufe. Die Daten mögen sich ja toll anhören, aber allein anhand von Text und ein paar kleinen Bildern zu beurteilen ob ich dieses Gerät die nächsten drei Jahre benutzen möchte?! Wie soll das gehen?
Mir kam da eine Idee, ich gab den Namen des Gerätes bei einem der heute so beliebten Videoportale ein und siehe da, unzählige Produktvideos von Käufern des Gerätes. Diese beschrieben unverblümt die Stärken und Schwächen des Gerätes. Und da kam mir in den Sinn, warum macht der Händler das nicht selber gleich online auf seiner Webseite.
Er könnte seine gesamte Palette in Produktvideos darstellen und damit den Kunden sehr viel mehr und besser beraten. Es ist etwas ganz anderes Daten und Fakten zu einem Gerät zu lesen und anhand von diesen kleinen Bildchen zu entscheiden ob es einem wirklich gefällt. Denn mir ist besonders die Haptik wichtig, schließlich werde ich es ja lange Zeit in den Händen halten. In einem Produktvideo, das der Händler direkt neben den Daten und Fakten auf seiner Website haben könnte, wäre es ihm möglich das Gerät zu präsentieren. Ich als Kunde bekomme dann viel eher ein Gefühl dafür, ob mir das Produkt im Video gefällt und wie es sich bedienen lässt. Ein weiterer Vorzug ist auch für den Händler offensichtlich, er hat ja auch jedes Mal ein Imagevideo wenn er selber ein Produkt vorstellt. Er bleibt nicht länger unbekannt. Und selbst wenn er nicht selber an dem Video mitwirkt glaube ich wollen die Menschen ein Gesicht zu einem Unternehmen sehen. In einem Imagevideo lässt sich viel intensiver darstellen was die Kunden erwarten können als in einem schnöden Text und Bildern die vielleicht nicht mal eine gute Qualität haben.
Bei so einem Produktvideo sollte man allerdings nicht an der Qualität sparen. Man sollte das schon in Hände geben die sich damit auskennen und nicht selber mit der Handykamera verwackelte dreißig Sekunden Filmchen drehen. Aber ich denke Videomarketing ist ja heutzutage nicht mehr den kapitalkräftigen riesen Konzernen vorbehalten. Jeder Unternehmer kann sich solche wirksamen Produktvideos produzieren lassen. Wie heißt es doch so schön? Jeder ist seines eigenen (Wirtschaftlichen-)Schicksals Schmied.
Kassensysteme spielen auch im Arbeitsalltag in Sport- und Veranstaltungsarenen eine große Rolle. In der Regel sind sowohl bei zum Beispiel Fußballspielen, als auch bei Konzerten oder ähnlichem viele tausend Zuschauer dabei. Vor den Veranstaltungen gibt es meistens außerhalb der Stadien viele Stände und Aktionen um den Zuschauern die Wartezeit angenehmer zu gestalten. Da hier viele einzelne Stände stehen, werden hier meist Kassensysteme benutzt, um die Verkäufe und das Wechselgeld zu verwalten. Über Warengruppen können die Waren einfach auf der Tastatur angelegt werden und so wird ein schneller Ablauf gewährleistet. Bei so vielen Menschen, die über das Gelände laufen auch sehr von Vorteil, damit sich keine langen Schlangen bilden.
Im Stadion selbst wird dann meist erstmal nicht so viel verzehrt, da alle gespannt ein Spiel oder andere Veranstaltung verfolgen. Nur vereinzelt wird eine Bratwurst oder ein Bier gekauft. Während der Spielzeit laufen aber auch einzelne Verkäufer mit Snacks und Getränken durch die Reihen, damit die Zuschauer auch während des Spiels etwas essen und trinken können. Diese Verkäufer gehören meist zum Stadionpersonal und daher muss auch deren Umsatz und Warenverbrauch registriert werden. Mobile Kassensysteme sind hier ein großer Vorteil, da sie handlich und kompakt flexibel untergebracht werden können. Darüber hinaus ist die Handhabung dieser mobilen Kassensysteme sehr leicht und schnell eingeprägt. So kann auch neues Personal oder eine Aushilfskraft schnell eingearbeitet werden.
Die erfassten Daten werden per Funkübertragung direkt an das zentrale Kassensystem gesendet. So kann der Betreiber jederzeit auf die Informationen über Verkäufe und Umsätze zugreifen. Mit einer Warenwirtschaft kann ebenso der Lagerbestand kontrolliert werden. Bei Bedarf kann das Kassensystem so eingestellt werden, dass bei niedrigem Warenbestand automatisch ein Bestellformular an den zuständigen Lieferanten gesendet wird. Eine weitere innovative Technik wird im Verbund mit Getränkeautomaten genutzt. Hier werden über das Kassensystem ein Getränk und die Menge eingegeben und erst dann wird der Automat freigegeben. Bei einem großen Kundenandrang wurde festgestellt, dass häufig vergessen wurde, die Getränke in die Kasse zu buchen.
Daher haben führende Kassen Hersteller ein Kassensystem entwickelt, welches dieses Problem in den Griff bekommt. Dieser Plan ist offensichtlich aufgegangen, denn es können bereits sehr viele Stadion Unternehmen bestätigen, dass die Umsatzzahlen bei den Getränken höher ausfielen, als je zuvor.